Über uns

Zukunfts­gründer BWDas Netzwerk für praxisnahe Lernkultur


Das Programm Zukunftsgründer BW der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), ermöglicht durch die Karl Schlecht Stiftung (KSG), fördert die Vermittlung praxisorientierter Projekte außerschulischer Bildungspartner:innen an Schulen in Baden-Württemberg. Ziel ist es, Schüler:innen zu wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Teilhabe zu befähigen.

STARK IN DER REGION – GEMEINSAM BILDUNGSLANDSCHAFT GESTALTEN

Dabei sein in der Region Bodensee-Oberschwaben

jetzt mitgestalten

Was Wir tunund wie wir Sie unterstützen


Als unabhängige Anlaufstelle informieren wir Sie als Lehrkräfte über die vielseitigen, außerschulischen Bildungsangebote, von denen Ihre Schüler:innen aus Baden-Württemberg profitieren können.

Wir möchten Sie dabei unterstützen, Ihren Schüler:innen relevante Zukunftskompetenzen für eine erfolgreiche und selbstbestimmte Gestaltung ihrer beruflichen Zukunft  zu vermitteln. Mittels Methoden der Entrepreneurship Education erlernen Ihre Schüler:innen das Beweisen von Durchhaltevermögen und Eigeninitiative sowie Selbstverantwortung, Kreativität, Teamarbeit und Kritisches Denken.

In einem persönlichen Beratungsgespräch klären wir Ihre Fragen rund um die Kooperation mit außerschulischen Bildungspartner:innen, suchen nach passenden Themeninhalten und Formaten und stellen für Sie den Kontakt zu den entsprechenden Akteur:innen her.

Wir beraten Sie gerne auch dazu wie sie projektorientiertes Lernen entlang des Bildungsplans in den Schulalltag integrieren können.

Unsere Leistungen auf einen Blick:

  • Lehrkräfte erhalten eine persönliche, unabhängige Beratung zu der Förderung spezieller Zukunftskompetenzen und den hierfür passenden außerschulischen Bildungsangeboten.
  • Schüler:innen erhalten mehr Praxisbezug durch die außerschulischen Projekte und erwerben wichtige Schlüsselkompetenzen für die Zukunft.
  • Anbieter:innen der Programme können ihre Angebote zentral darstellen und miteinander in Austausch treten.
Studieren geht über Probieren

Kooperieren Sie mit außerschulischen Bildungspartner:innen und stoßen Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen in Bereiche vor, die Sie sich sonst mühsam erarbeiten müssten.

Studieren geht über Probieren

Mehr als 40 Akteure bieten in Baden-Württemberg qualitativ hochwertige, praxiserprobte und für Schulen meist kostenfreie Entrepreneurship-Education Projekte an, zu denen wir Sie gerne beraten. Die verschiedenen Programme eignen sich hervorragend zur Förderung prozessbezogener Kompetenzen und zur Umsetzung der Leitperspektiven Berufliche Orientierung, Medienbildung, Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Verbraucherbildung aus dem Bildungsplan 2016.

Wir haben die praxiserprobten Projekte der außerschulischen Bildungspartner:innen in Baden-Württemberg strukturiert in einer umfangreichen Datenbank gebündelt. Dies ermöglicht eine persönliche Beratung, in der wir neben den gewünschten Kompetenzen auch inhaltliche Themen berücksichtigen. Ebenso wie unser Ziel der prozessbezogenen Kompetenzvermittlung, ist auch unsere Beratung Fächer- und Schulart unabhängig.

Unser Teamund Ihre Ansprechpartner:innen


Wir stehen Ihnen für jede Art von Fragen rund um Kooperationen und Ko-Produktionen zwischen Schulen und außerschulischen Bildungspartnern zur Verfügung.

Wir vernetzen bedarfsorientiert Lehrkräfte und außerschulische Bildungspartner:innen, um gemeinsam die zukunftsfähige Bildung von Kindern und Jugendlichen voranzutreiben und noch mehr Synergien zu erreichen. ​

0711-21722921

oder per E-Mail: beate.brueckner@dkjs.de

Wenn Sie mit Ihrem Bildungsangebot Teil unseres Netzwerkes sein möchten, sprechen Sie mich gerne an.

Der Umgang mit digitalen Technologien, das Beweisen von Durchhaltevermögen und Eigeninitiative sind keine Themen für die Schule von morgen, sondern gehören fächerübergreifend in den Unterricht von heute.

0711-21722923

oder per E-Mail: eugen.zak@dkjs.de

Falls Sie als Lehrkraft besonders die Bereiche Berufliche Orientierung, MINT und Entrepreneurship Education interessieren, sprechen Sie mich gerne an.

Durch Vernetztes und nachhaltiges Lernen werden Schüler:innen  befähigt,  gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge ihrer Lebenswelt selbstständig, zielorientiert und innovativ mitzugestalten.

0176-12576743

oder per E-Mail: beatrix.lannert@dkjs.de

Ich bin speziell für unsere Pilot-Region Bodensee-Oberschwaben-Sigmaringen zuständig. Mein Ziel ist die Vernetzung aller am Bildungssektor der Region beteiligten Akteure. 

Telefonisch erreichbar: Mo bis Do: 9:00 – 12:30 Uhr

Orientierung im Kompetenzdschungel

Die Nutzung des Kompetenzbegriffs ist in den vergangenen Jahrzehnten enorm angestiegen. Sowohl der Begriff als auch das Konzept das dahinter steht sind dadurch vieldeutig und teilweise unklar geworden. Besonders Lehrkräfte stellt das vor eine große Herausforderung, da von Ihnen erwartet wird, dass Sie Ihre Schülerinnen mit den Kompetenzen „ausstatten“, die für Ihren Lebensweg wichtig sind. Doch welche Kompetenzen sind das? Woran soll man sich orientieren? Was ist der Unterschied zwischen Zukunftskompetenzen, Future Skills, 21st Century Skills und Schlüsselkompetenzen? Und in welchem Verhältnis stehen diese Kompetenzen zu den prozessbezogener Kompetenzen und den Leitperspektiven, die der Bildungsplan 2016 zur Orientierung bereithält?

verschiedene Kompetenzrahmen
Stakeholder Anbieter in BW

Die Grenzen zwischen den verschiedenen Formen der Entrepreneurship Education verlaufen fließend.

Die Social Entrepreneurship Education nimmt verstärkt die aktuellen gesellschaftlichen Heraus­forderungen in den Blick und begleitet bei der Entwicklung von Lösungsansätzen.

Die Sustainable Entrepreneurship Education wiederum setzt ihren Schwerpunkt darauf, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit miteinander in Einklang zu bringen.

Entrepreneurship Education als neue Lehr- und Lernkultur des 21. Jahrhunderts

„Unternehmerische Kompetenz ist die Fähigkeit, Ideen in die Tat umzusetzen“ – mit diesen Worten hat die Europäische Kommission den Unternehmergeist bereits im Jahr 2005 als eine der fünf Schlüsselkompetenzen definiert. Der Begriff „Schlüsselkompetenzen“ beschreibt hier die Kompetenzen, die für eine persönliche Entfaltung, soziale Integration und eine aktive Bürgerschaft und Beschäftigung notwendig sind. Der Begriff „Unternehmergeist“ umfasst ein Denken und Handeln, das in verschiedenen Kontexten für die Beschäftigungsfähigkeit, den sozialen Zusammenhalt, und auch die persönliche Entfaltung wichtig sind. Die Entrepreneurship Education zielt auf diese Denk- und Handlungsweisen ab und hält dafür verschiedene Ausrichtungen bereit. Unsere Entrepreneurial Mission soll die Lehr- und Lernkultur an Schulen verändern und nicht nur als Teil der Wirtschaftsbildung, sondern vielmehr als Querschnittsaufgabe der schulische Bildung verstanden werden.

WIE? Die Schüler*innen werden von Begegnungen mit außerschulischen Partnern und anderen Lernorten inspiriert. Sie erproben neue Lernformen und Kulturtechniken, finden einen persönlichen Bezug zu außerschulischen Lernräumen und arbeiten mit Experten zusammen, die ihnen neue Impulse mit auf den Lebensweg geben können. Die Einbeziehung von externen Partnern aus vielfältigen Bereichen fördert das interdisziplinäre Denken und trägt zu einer lebendigen und lebensnahen Schule bei.

Unsere Netzwerkpartner

Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Kooperation mit den verschiedenen Partner:innen der Bildungslandschaft in Baden-Württemberg. Wir möchten zu mehr Austausch zwischen den verschieden Akteur:innen beitragen um gemeinsam mehr Wirkung zu erzielen.

Zur kleinen Besinnung unser

Zitat der Woche

Mut brüllt nicht immer nur. Mut kann auch die leise Stimme am Ende des Tages sein, die sagt: Morgen versuche ich es nochmal.

Zitat von Mary Anne Radmacher (Schriftstellerin)